Ziele und Aufgaben des Vereins

 

Der Verein bionikum:austria nimmt sich die naturnahe Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger, bionischer Energie-Technologien zum Ziel.

Dabei sind folgende Aufgaben relevant:

 

Förderung der Forschung und Entwicklung der Bionik

  • Stimulierung der Zusammenarbeit gleicher wie komplementärer Partner bei der Definition von F&E-Vorhaben national wie auch international
  • Aufbau interdisziplinärer Forschungskooperationen und branchenübergreifender F&E-Pilot- und Demonstrationsprojekte
  • Bereitstellung eines Forums zur Diskussion von fachlichen Themen und der Prozeduren im Rahmen von Förderprogrammen wie auch der Initiierung von F&E-Vorhaben
  • Aufbauunterstützung bei der Positionierung des Bionik bezogenen F&E-Standortes Österreich im internationalen Umfeld
  • Organisation nationaler und internationaler Energie-Projekte und das Einwerben von Fördergeldern für die Regionalentwicklung auf dem Gebiet nachhaltiger Energie

 

Bionik und Bildungsbereich

  • Verbreitung und Verankerung der bionischen Inhalte im Bildungs-, Ausbildungs- und Lehrbereich
  • Unterstützung und Hilfestellung für Jungwissenschaftler bei der Vernetzung national wie international, Einreichung von Patenten, der Gründung von Firmen im Bereich der Bionik

 

Sichtbarmachung des Themas Bionik in der Öffentlichkeit

  • Öffentlichkeitsarbeit und Vermittlung des Themas Bionik, insbesondere für Gewerbe, Industrie und in der F&E-Landschaft
  • Schaffung neuer Betätigungsfelder und energierelevanter Arbeitsplätze in den Regionen

 

Internationale Zusammenarbeit

  • Internationale Netzwerkarbeit in direkter Zusammenarbeit mit „BIOKON international“ mit Sitz in Berlin
  • Kooperation mit der internationalen Wissenschaft

 

 

 

Der Vorstand

 

 

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Vorstandsvorsitzender:

D.ID. Mag. Peter Piccottini, Studiengangsleiter des Master-Studiengangs „Bionik/ Biomimetics in Energy Systems“, Fachhochschule Kärnten, Villach; Initiator und Gründer des Vereins bionikum:austria

 

Ille Gebeshuber

Vorstandsvorsitzender Stellvertreter:

Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Ille Gebeshuber, Professorin für Physik, Institut für Angewandte Physik, TU Wien

 

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Kassier:

Michael Karl Gasser MBA MPA Unternehmer, akademischer Finanz- und Vermögensberater; Gründer des Vereins „bionikum:austria“

 

Kassier-Stellvertreterin:

Mag. Christina Morgenstern, Ph.D

 

Schriftführer:

Günther Pfeifhofer, MSc.

 

Schriftführer-Stellvertreter:

Jan Berger, MSc.

 

 

 

 

Der Verein

 

Der Verein „bionikum:austria“ wurde 2012 in Villach gegründet.

Zusammen mit dem internationalen, englischsprachigen Masterstudiengang zum Thema „BIONIK/ BIOMIMETICS IN ENERGY SYSTEMS“, der seit 2009 am Standort Villach der Fachhochschule Kärnten läuft, wird Villach zum internationalen Bionik- und Energiebionik-Kompetenzzentrum!

„Im Rahmen des Strategiekonzeptes „Villach 2020“ wurde als einer der globalen Trends der Bereich IT, Bionik und Konvergenz präsentiert. Die Stadt will diese Chancenfelder mit entsprechenden Kernkompetenzen zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes verknüpfen. Mit der Gründung des Vereins „bionikum:austria“ wurde ein weiterer Meilenstein gesetzt, die Stadt Villach als wissenschaftliches Forschungszentrum und Know-how- Pool weiter zu etablieren“, betonte Bürgermeister Helmut Manzenreiter.

Neben der Stadt Villach sind auch die italienische Gemeinde Pontebba und Industrie- und Wirtschaftspartner sowie in weiterer Folge die ehemaligen Mitglieder des Vereins „Bionik Austria“ im neuen Verein „bionikum:austria“ vertreten.

„Damit ist gewährleistet, dass einerseits die Kooperation mit Italien und die Umsetzung von EU-Projekten gesichert werden, andererseits durch die Einbeziehung von Wirtschaft und Industrie-Forschungsaktivitäten forciert, Patente in Villach gehalten und Spin-off-Gründungen ermöglicht werden“, erklärt Vorstandsvorsitzender Mag. Peter Piccottini.

Isabella De Monte, Bürgermeisterin von Pontebba (Italien, Provinz Udine): „ Es ist für unsere Gemeinde eine große Ehre, hier neben der Stadt Villach und anderen respektablen Institutionen vertreten zu sein. Dies zeigt zwei für mich relevante Aspekte auf, nämlich, dass transnationale Projekte immer nützlicher und produktiver werden und dass größere und kleinere Gemeinden die Verwaltung und Entwicklung ihrer Gebiete in die eigene Hand nehmen können. Die Gemeinde Pontebba ist eine kleine Gemeinde, wir haben jedoch auf dem Gebiet der erneuerbaren Energie schon viel Innovatives geleistet, wie zum Beispiel die Installation eines linearen Spiegels, der auch in Berlin 2011 mit dem renommierten „NUCLEAR FREE FUTURE AWARD“ prämiert wurde. Im letzten Sommer haben wir darüber hinaus die erste Messe zum Thema ,Innovative Energien – Energyn 2011 „abgehalten“.

 

 

© 2016 - Verein bionikum : austria

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